Erektionsstörungen, Testosteronmangel und Haarausfall sind oft unangenehm, lassen sich aber häufig diskret nach einem medizinischen Fragebogen und ärztlicher Prüfung behandeln.
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Schmerz
Behandlungswege für Kopf-, Nerven-, Entzündungs-, Muskel- und Gelenkschmerzen mit sorgfältigen Sicherheitsfragen.
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Schmerzmittel passend zur Schmerzart wählen
Schmerzen können viele Ursachen haben. Deshalb ist entscheidend, ob es um Entzündungen, Migräne, Nervenschmerzen, Gelenkbeschwerden oder akute Alltagsbeschwerden geht. Die Auswahl des Wirkstoffs richtet sich nach Art, Stärke und Dauer der Schmerzen.
Welche Arten von Schmerzmitteln gibt es?
NSAR wie Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend. Metamizol ist ein starkes nicht-opioides Schmerzmittel. Triptane werden bei Migräne eingesetzt, während Nervenschmerzen oft spezielle Wirkstoffe wie Pregabalin oder Amitriptylin benötigen.
Nicht jedes Mittel passt zu jedem Schmerz
Entzündliche Beschwerden sprechen häufig auf NSAR an, Migräne eher auf Triptane und neuropathische Schmerzen auf gezielte Nervenschmerzmedikamente. Vorerkrankungen, Magenprobleme, Blutdruck und andere Medikamente sind dabei wichtig.
Wann abklären lassen?
Starke, neue, anhaltende oder unklare Schmerzen sollten ärztlich untersucht werden. Bei Brustschmerzen, neurologischen Ausfällen, Atemnot oder sehr starken Kopfschmerzen ist sofortige medizinische Hilfe nötig.
Häufige Fragen zu Schmerzmitteln
Welche Schmerzmittel gibt es mit Rezept?
Verschreibungspflichtig sind unter anderem stärkere NSAR, Metamizol, Triptane und Wirkstoffe gegen Nervenschmerzen.
Was ist der Unterschied zu rezeptfreien Schmerzmitteln?
Rezeptfreie Mittel eignen sich eher für leichte, kurzfristige Beschwerden. Stärkere oder spezielle Wirkstoffe brauchen ärztliche Prüfung.
Helfen normale Schmerzmittel bei Nervenschmerzen?
Oft nur begrenzt. Nervenschmerzen benötigen häufig gezielte Wirkstoffe, die anders wirken als klassische Schmerzmittel.
Bekomme ich Schmerzmittel ohne Rezept?
Einige schwächere Mittel sind rezeptfrei. Viele stärkere oder spezialisierte Schmerzmittel sind verschreibungspflichtig.

